Rainer Wiederstein

"Es ist eine Lust zu Leben!"

25. September 2015
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(Sichere) Passwörter einfach erklärt

LMF: Jeder kennt es: Ein gutes Passwort zu finden und es sich dann auch noch zu merken ist mühsam und bei der Fülle an verschiedenen Konten, die jeder von uns besitzt nicht immer ganz einfach. Trotzdem lohnt es sich, mit ein bisschen Aufwand ein sicheres Passwort zu erstellen. Warum? Das zeigt der neue Erklärfilm von Alexander Lehmann „Passwörter einfach erklärt“.

14. Juli 2015
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Youtube-Star „Lefloid“ interviewt Angela Merkel – #NetzFragtMerkel

„LeFloid“ befragt die Kanzlerin im Livestream zu Themen, die die Internetwelt bewegen: „Was macht Lebensqualität in Deutschland aus?“, „Ausländerhass“ (Homophobie, Nantionalismus, Pegida, …), „Rassismus“, „Fremdenfeindlichkeit“,  „Datenschutz“ (NSA),  „Whistleblowing“, „Einheitsabitur“, „Cannabislegalisierung“, …

25. Juni 2015
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Mein Smartphone – Ein Spion in meiner Hosentasche?

Tolles, informatives und lustiges Filmprojekt von ‪#‎Medienscouts‬ zeigt Gefahren und gibt Ratschläge zur ‪#‎Smartphone‬-Nutzung und hat damit beim Wettbewerb ‪#‎myDigitalWorld‬ gewonnen. Das Filmprojekt der Medienscouts der Realschule Plus Am Scharlachberg zeigt mögliche Gefahren bei der Smartphone-Nutzung auf und gibt Ratschläge, um mit seinem Smartphone sicher unterwegs zu sein.

16. Juni 2015
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Digitale Medien: Aktuelle Themen und Trends in der Jugendarbeit

Welche Safer Internet-Themen sind aktuell für Jugendarbeit relevant?

Sexting, Sextortion, Shitstorms, Instagram & Hashtags, WhatsApp Broadcasting,YouNow, Berufswunsch „YouTuber/in“, digitale Kompetenzen für Kinder und Jugendliche sowie Smartphones im Volksschulalter: „Safer-Internet.at“ hat Internet-Themen, die Kinder, Jugendliche sowie Jugendarbeiter/innen derzeit beschäftigen, zusammengefasst:

 

31. Mai 2015
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Lernen unter den Bedingungen der Digitalisierung

Kleines schönes Video, das verdeutlichen soll, was das Lernen unter den Bedingungen der Digitalisierung im Gegensatz zu „digitalem Lernen“ meint und wie die Schule darauf reagiert:

Anstatt von „digitalem Lernen“ zu sprechen, was so klingt als habe man das „alte Lernen“ nur in digitale Schläuche gefüllt, sollte man stattdessen vom Lernen unter den Bedingungen der Digitalisierung sprechen! Allen ist klar, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Digitalisierung  auch den Boden des Schulsystems erreicht; aber wann passiert das endlich? Ich werde ungeduldig 😉

7. Mai 2015
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Episoden – Do Not Track

Do Not Track, a personalized web series about privacy and the web economy. Directed by Brett Gaylor, coproduced by Upian, Arte, ONF & BR.

Quelle: Episoden – Do Not Track

ich möchte Ihnen/Euch die interaktive, personalisierte Webdokomentation “Do Not Track” empfehlen,  die über die Überwachung im Internet und über die kommerzielle Verwendung der dabei abgegriffenen Daten aufklären möchte:

https://donottrack-doc.com/de/episode/1

Wer verdient an unseren Daten?

Wie werden wir im Internet überwacht, und was wäre, wenn wir damit Schluss machen würden?

Die Serie „Do Not Track“ beantwortet diese Fragen und klärt über die Überwachung im Internet und die Verwendung dabei abgegriffener Daten auf.

Unsere Daten und damit personalisierten Informationen, die wir im “Netz” hinterlassen, werden von Konzernen ohne unser Wissen zu einem zweiten, unkontrollierbaren “digitalen Ich” ausgewertet und verkauft. Dieses digitale Spiegelbild unserer Internetaktivitäten entscheidet nicht nur darüber,

welche Werbung wir sehen, sondern könnte auch Einfluss darauf haben könnte, welchen Job wir bekommen, wie viel wir für unsere Versicherung bezahlen oder ob wir kreditfähig sind  (vgl.: www.br.de)

„Do Not Track“ will dem Nutzer die Kontrolle zurückgeben. Er soll verstehen können, welchen Handel er eingeht, wenn persönliche Daten gegen kostenlose Information getauscht werden, und was der Einzelne dagegen tun kann. Und deswegen setzt „Do Not Track“ die Tools und Methoden ein, die auch die Tracker verwenden, um uns zu überwachen.

Das Ziel dabei: Der Nutzer soll nicht nur verstehen, sondern anhand seiner eigenen Daten erfahren können, was Tracking für ihn konkret bedeutet und was man schon mit einfachen Mitteln alles über ihn herausfinden kann. Mit einem großen Unterschied zu kommerziellen Unternehmen: „Do Not Track“ gibt diese Erkenntnisse nicht weiter und wird am Ende des Projekts alle privaten Informationen löschen.”

Weitere Infos aus der “Badischen Zeitung”: http://www.badische-zeitung.de/computer-medien-1/do-not-track-klaert-ueber-die-ueberwachung-im-internet-auf–103670492.html

Beste Grüße

Rainer Wiederstein

25. Januar 2015
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Jugendmedienschutz, Präventionsvortrag für SuS

Im Landkreis Limburg-Weilburg zieht sich die Jugendkoordinatorin der Polizei in der Person von Frau Katja Leischner (Polizeihauptkommissarin) aus den Klassenzimern der Schulen – im Bereich der „Medienprävention für „Jugendliche“ – zurück. Frau Leischner, die seit Jahren erfolgreich in den Schulen bei Klassenbesuchen präventiv in ihren Vorträgen und Präsentationen auf die SuS einwirkt, steht den „Kindern“ für diese Aufgabe nicht mehr zur Verfügung. Das Unterstützungsangebot bzw. die zusätzliche Serviceleistung der Jugendkoordinatorin fällt  weg (s.u. Kommentar Frau Leischner) 

Quellen: www.medien-sicher.de (Handbuch Medienerziehung/Jugendmedienschutz als PDF) und www.digitale-helden.de

Auch wenn Frau Leischner klar stellt,  dass keine Aufgabenverschiebung stattgefunden hat, weil Medienprävention an Schulen keine Aufgabe der Polizei sei, finde ich es nur schade und traurig, dass die Jugendlichen nun auf die wirkungsvollen Vorträge der Jugendkoordinatorin verzichten müssen.  Für mich ist dieser Schritt nicht still hinnehmbar. Ich hätte gerne eine „2. Frau Leischner“ als Unterstützung beim „Jugendmedienschutz“ als nur eine „halbe“ ;-)!

Leider werden nach nach neuer Erlasslage in Hessen einzelne Klassenbesuche bzw. Vorträge in Schulklassen durch Polizeibeamte im Sinne der Prävention als wirkungslos und nicht nachhaltig erachtet. Der Schwerpunkt der polizeilichen Präventionsarbeit verschiebt sich leider in den Bereich der Eltern- bzw. Erwachsenenarbeit. Die neuen hessenweit einheitlichen Richtlinien sollen gewährleisten, dass die Polizei nur bei den Ursachen für Kriminalität ansetzt, für deren Beseitigung sie fachlich verantwortlich ist und für die sie Kompetenzen hat. Eine weitere Kernaussage der Erlasslage: Die Polizei ist keine primäre Erziehungsinstanz für Kinder und Jugendliche und hat im Gegensatz zu Elternhaus, Schule und Jugendvereinen im Bereich der Prävention bei jungen Menschen nur eine sehr beschränkte Zuständigkeit.

Laut der neuen Erlasslage verschiebt sich der Schwerpunkt der polizeilichen Präventionsarbeit ja in den Bereich der Eltern- bzw. Erwachsenenarbeit. Für die polizeiliche Arbeit in den Schulen bedeutet dies zukünftig für alle Präventionsbereiche die Durchführung von Elternabenden und Lehrerfortbildungen sowie  im  Bereich Kinder und Jugendliche anlassbezogene Klassenbesuche nach konkreten Vorfällen, um über die strafrechtlichen Konsequenzen von Fehlverhaltensweisen zu informieren. Darüber hinaus Vorträge bzw. Unterrichtseinheiten in Schulklassen nur gemeinsam mit (sozial-) pädagogischen Fachkräften, z.B. der Fachstelle für Suchtprävention, des Jugendbildungswerks, der Schulsozialarbeit, der Jugendhilfe etc. Weiter geht´s auf Seite 2 =>

17. November 2014
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Interview der Digitalen Helden auf pb21.de

Am 11. November fand der  #pb21-WebTalk statt, der das Projekt der  Digitale Helden – Medienpädagogische Beratung durch Peers zum Thema hatte.

„Digitale Helden“ ist ein medienpädagogisches Projekt, das Jugendliche im bewussten Umgang mit Internet, Smartphone & Co. unterstützen will. Das Besondere daran ist der Peer-Education-Ansatz: Im Mittelpunkt steht die Ausbildung von Jugendlichen als Mentoren für ihre Mitschüler/innen. Für ihre Arbeit mit Schüler/innen, Lehrer/innen und Eltern wurden die Digitalen Helden mit dem klicksafe Preis 2014 ausgezeichnet.

Hier die Aufzeichnung:

29. September 2014
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Cybermobbing: Sexting – Empfehlungen zum Vorgehen, was tun wenn’s passiert ist?

Das Thema Cybermobbing und vor allem die vielen „Sexting“-Fälle kosten Zeit. SchulleiterInnen und LehrerInnen (KlassenlehrerInnen) beschäftigen sich stunden- und tagelang mit dem Thema. Die Unterrichtszeiten verringern sich bzw. der Fachunterricht kommt zu kurz. Das Handy diktiert im negativen Sinne den Schulalltag; stellt PädagogenInnen und SozialarbeiterInnen vor große Probleme und viele Fragen. Hier nur kurz ein paar sinnvolle und hilfreiche LINKS und meine Empfehlungen zum Vorgehen bei Eintritt eines Falles von Cybermobbing (Hier im Speziellen zumThema SEXTING): PDF + Online-Link (hier wird es noch Ergänzungen geben).

23. Juni 2014
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„Wie kann ich mich (mein Kind) vor anfallenden Kosten durch die falsche Handynutzung schützen?“

Sehr geehrte Frau X-Y,

am effektivsten (bezogen auf potenziell anfallende Kosten – Abofalle) ist es, die kostenpflichtigen Dienste von  „Drittanbieter“ im Handyvertrag Ihres Kindes sperren zu lassen: Hier die Infos zu T-Mobile1und1 und  Vodafone.
Ansonsten benutze ich vor der Installation von neuen Apps das „tool“ clueful von der Firma Bitdefender.

„Clueful“ ist eine kostenfreie Lösung, die Ihnen zeigt, wie installierte Apps Ihre persönlichen Daten nutzen oder möglicherweise missbrauchen und wie diese Ihre Privatsphäre behandeln. Noch umfangreicher ist die ebenfalls kostenfreie App avast (die Mobile Security hält Ihr Gerät frei von Viren, Malware und Spyware…).

Viel besser als Schutz und Kontrolle  ist es aber hinzuschauen, was „Dein“ Kind mit den Medien/Smartphone macht! Eltern sollten „hier“ eine aktive Rolle beim Schutz vor digitalen Gefahren übernehmen und Ihr Kind beim Umgang mit dem Smartphone begleiten und beraten. Es macht Sinn die „Benutzung“ von Smartphones in gemeinsamer Absprache zu regeln! (Siehe: www.schau-hin.info: Tipps für den richtigen Umgang mit Smartphone und Tablet.)

Deshalb empfehle ich den Eltern auch, sich die offene E-Mail zum Thema Handynutzung von Günter Steppich durchzulesen und auf seiner Internetseite www.medien-sicher.de den Handyvertrag als Grundlage für den richtigen Umgang mit den eigenen Kindern zu besprechen.

Auf der Homepage des „Infocafes“ in Neu-Isenburg gibt es ein neues „Dossier“ zum Download.

Auf der Internetseite www.botfrei.de findet man weiteren Schutz für mobile Endgeräte. Zusätzliche Linktipps: Handysektor.de und Polizei-Beratung.de.

MfG aus Altendiez, Rainer Wiederstein